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    Der neue Kalender        wartet auf Abnehmer.  

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    Orangenbäume aus     dem Senegal für Kitty     eingetroffen

    Für unseren weitern     Womensgarden sind     100 gespendete     Orangenbäume     eingetroffen.

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Dezember 2018

Das Jahr neigt sich dem Ende und wir möchten uns bei allen Spendern, ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern und Unterstützern bedanken. Wir haben wieder viel erreicht in diesem Jahr. Darauf können wir verdammt stolz sein. Vielleicht haben wir den einen oder anderen doch die Augen geöffnet, dass der Weg nach Europa erstens gefährlich ist und zweitens keine Zukunft hat. 95% aller Gambier werden wieder zurück in die Heimat geschickt. Gambia gilt als sicheres Herkunftsland. 

Für das Neue Jahr bereiten wir gerade ein weiteres Gartenprojekt vor. Dieses Mal wird die Planung und Organisation größtenteils von unserer Partnerorganisation "Farmer for change association" vor Ort durchgeführt. Das ist für beide Seiten neu. Wir wollen es testen, stehen natürlich für Fragen immer bereit.

Wir freuen uns auf das bevorstehende Jahr und wünschen allen eine ruhige und besinnliche Weihnacht. Kommen sie gesund ins Neue Jahr und unterstützen sie weiterhin unsere Projektarbeit. Sie sind ein großer Bestandteil unserer Arbeit vor Ort. 

Auch allen Menschen in Gambia wünschen wir zur Weihnacht alles Gute. Obwohl der grüßte Teil muslimischen Glaubens ist, wird Weihnachten auch in Gambia gefeiert. Unser größter Wunsch ist, das Jeder genug zu Essen hat und wenn möglich einer Arbeit nachgehen kann. Die Abhängigkeiten von anderen Ländern sollten der Vergangenheit angehören. Gambia braucht die Kraft der Jugend, um das Land voran zu bringen. Nur gemeinsam ist dies zu schaffen.

 

November 2018

Gerti Bosch und ihre Reisegruppe fuhren tief in das Landesinnere und besuchten das Dorf Sutukoba. Auch dort haben wir beim Brunnenbau und der Umzäunung mitgeholfen. Gerti wollte gern nach dem Rechten schauen und außerdem Medikamente in die neu eröffnete Krankenstation bringen. Noch in Deutschland hat sie Spendengeld gesammelt, um vor Ort die notwendigen Medikamente zu kaufen. Vor Ort sind sie meist preiswerter und auf die einheimischen Patienten abgestimmt. Der Garten ist grün und voller stolz zeigten die Frauen ihre reiche Maisernte. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gärten von Kitty sowie der Schulgarten von Sanyang sind ebenfalls gepflegt und grün. Die ersten Pflanzen tragen bereits Früchte. Die neue Saison hat begonnen. Es macht uns immer wieder stolz die Frauen bei der Arbeit zu sehen. 

Gertis Gruppe hat auch die nicht so schönen Seiten Gambias erlebt. Wie die toten Fische am Paradise Beach. Das Resultat von der chinesischen Fischfabrik in Sanyang. Mit ihren riesigen Booten fischen sie die Umgebung ab und stellen aus dem Fang Fischmehl für China her. Kaum zu glauben, aber wahr. Als wenn das nicht schon schlimm genug ist, leiten sie das verseuchte Abwasser ins Meer oder direkt in den Boden. Es wird keine Rücksicht auf die unmittelbar benachbarten Menschen genommen. Viele haben mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und der Bevölkerung wird außerdem die einzige bezahlbare Essensgrundlage entzogen. Das sollte uns zu denken geben.

Auch das Müllproblem ist immer noch sichtbar und keine geeignete Lösung in Sicht. Die Regierung hat zwar Plastebeutel verboten, aber viel von dem Plastemüll wird direkt vom Meer herangeschwemmt. Organisierte Gruppen rufen zum gemeinsamen säubern der Strände auf. Das stimmt froh. Die Menschen haben begriffen, dass sie sonst im Müll ersticken würden. 

 

Oktober 2018

Die Regenzeit in Gambia ist fast vorbei und es erreichen uns immer wieder Fotos und Nachrichten über den Stand der Projekte.

Die Schule in Rumba ist fertig und in den nächsten Tagen wird es die Schlüsselübergabe mit einer kleinen Zeremonie geben. In den letzten Tagen wurden die Wände in ein freundliches Weiß verwandelt und der Tischler war auch mehr als fleißig. Letzte Handgriffe wurden vor dem Transport von 75 Tischen und Stühlen noch angelegt. Nun haben alle Räume Tische und Stühle. Hurra, der Unterricht kann beginnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Soeben erreicht uns die Nachricht, dass 100 Orangenbäume aus dem Senegal, von unseren fleißigen Spendern aus Deutschland, eingetroffen sind. Es wird in unserem zweiten Projekt in Kitty die Beete an die Familien vergeben. Jedes Beet erhält einen Orangenbaum und der Verkaufserlös aus den Früchten dient zur Refinanzierung von Reparaturen. Wir möchten uns noch einmal bei allen Spendern bedanken, die dieses Projekt ermöglicht haben. 

 

 

September 2018

Der neue Vereinskalender ist frisch aus der Druckerei eingetroffen. Er beinhaltet wieder viele Informationen wofür die Spendengelder eingesetzt wurden und zeigt schöne Bilder davon. Gegen eine Spende von 10 Euro ist er erhältlich. Der Erlös daraus geht zu 100 Prozent in die Projektarbeit. Die Herstellungskosten wurden ebenfalls gespendet. Vielen Dank dafür.

Wenn sie unsere Projekte unterstützen möchten und auch noch ein sinnvolles Geschenk benötigen, dann bestellen sie unseren Kalender. Senden sie uns eine Mail und bezahlen problemlos per Paypal oder überweisen das Geld auf unser Konto. 

Deutsche Kreditbank AG, IBAN: DE17 120 300 001 020 227 300

 

Juli 2018

Gründung eines ortsansässigen Vereins

Wir haben uns schon lange mit dem Gedanken getragen, in Gambia einen Verein zu gründen, der gemeinsam mit Hand in Hand e.V. zusammen-arbeitet. Somit lasten die Organisation und diverse Entscheidungen nicht nur auf unserem Manager Pa Malang. 

Der neu gegründete Verein heißt: „Farmers for Change Association„  FFCA, Bauern für Veränderung, und besteht nur aus einheimischen Mitgliedern. Die Jungs kamen mit einer fertigen Satzung. Sie haben die ganze Nacht daran gearbeitet. Nfally ist Vereinschef, Poliso Buchhalter und Buba Schriftführer. Ein tolles Team. Inzwischen ist der Verein schon registriert und hat eine Steuernummer. Sally unsere GartenCchefin in Kitty ist übrigens auch Vereinsmitglied. Sie lässt Euch alle grüßen und ist stolz wie Bolle. 

Wir wünschen uns eine zielführende und reibungslose Zusammenarbeit. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tierischer Nachwuchs in Kitty

Opa unser Manager hat den lang gehegten Wunsch, Schafe zu züchten, umgesetzt. Anfang Juli erreichten uns Fotos von zwei neuen Dorf-mitgliedern. Ein Name für die Beiden war schnell gefunden, Oma und Opa.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Zeit sind sie noch bei Freunden im Stall untergebracht. Nach der Regenzeit soll der Stall für beide fertiggestellt sein und es kann mit der Zucht begonnen werden. Der Verkauf der gezüchteten Tiere kommt auch wieder der Dorfbevölkerung zu Gute. Wieder ein Schritt mehr in die gewünschte Unabhängigkeit. 

März 2018

Am 16.3.2018 machten sich neun Mitglieder auf den Weg nach Gambia um nach den Projekten zu schauen. Zwei waren bereits voraus gefahren. Jeder war bepackt mit drei Koffern a´23 kg und zusätzlichem Handgepäck. Keine Lücke wurde im Koffer ungenutzt gelassen. Von Schulmaterial (Kreide, Stifte, Blöcke, Hefte, Scheren usw), Gartengeräte, Sämereien, Ersatzteile für den Vereinsbus, Akku-Säge und Akku-Bohrer, Turnschuhe, Fußballtrikots und Bälle, Verbandszeug, Kinderschuhe und Sachen. Was nicht so alles in einen Koffer passt. Wir staunten selbst, als wir die Koffer öffneten und für die jeweiligen Projekte sortierten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den ersten Tag nutzten wir zum Ankommen, Geld tauschen, Spenden sortieren und einen Plan für die nächsten Tage zu erstellen. 

Zum Glück haben wir uns immer einen freien Tag zwischen den Projekttagen gelegt. Es war ganz schön heiß und am Abend eines jeden Projekttages sind wir erschöpft in der Lodge angekommen.

Wir kamen vom Winter in den Hochsommer. Der Körper brauchte einige Zeit zum akklimatisieren. Auf der Fahrt zu den jeweiligen Orten konnte man den langsamen Wandel von Gambia spüren. Auch an den Materialpreisen wie Sand, Zement usw. spüren wir den Bauboom.

Es tat gut unsere Projekte zu besuchen, wo viele Fremde zu Freunden geworden sind. Oftmals war die Freude und Dankbarkeit über Saatgut, Kleidung und Schulmaterial riesen groß. 

Für jeden von uns blieb auch individuell Zeit um Neues zu entdecken. Einige besuchten in Bakau das Fußball Freundschaftsspiel Zentralafrikas gegen Gambia. Leider hat Gambia verloren.

 

 

 

 

 

Oder die "Womens Initiative The Gambia" mit der Hauptakteurin Isatou Ceesay. Die Frauen haben sich einem sehr speziellen Thema gewidmet. Dem Müllproblem! Die Frauen sammeln verschiedene Arten von weggeworfenem Müll, reinigen ihn und stellen daraus nützliche Dinge her. Aus dem Verkauf der Produkte kann das Einkommen der einzelnen Frauen aufgebessert werden. Ein durchaus unterstützungswürdiges Projekt.

Auch die ASB Klinik in Serekunda war sehr interessant. Zwei deutsche Frauen, sie sind seit 20 Jahren ständig vor Ort, leiten die kleine aber gut durchorganisierte Klinik. Sie arbeiten auf höchstem hygienischen Standard und jedes Jahr im Februar kommen für zwei Wochen deutsche Ärzte und operieren kostenlos Kinder mit Gaumenspalten, Gesichtstumoren und ähnlichem. Das Projekt heißt "Face" und kann im Internet verfolgt werden. Ich war von der professionellen Arbeit sehr beeindruckt.

Zu guter Letzt haben wir es uns nicht nehmen lassen ein Fußballspiel mit unserer gesponserten Mannschaft in Kitty durchzuführen. Gespielt wurde nur 2x 10 Minuten. Länger hätten es unsere deutschen Männer nicht durchgehalten. Leider hat Kitty 1:0 verloren. Aber der Spaß war es wert.

Unser Resümee der Reise. Wir haben wieder viel gelernt, gelacht und Menschen glücklich gemacht. Unsere stetige harte Arbeit zahlt sich aus. Die Projekte wachsen und werden sehr gut von den Menschen angenommen. Das macht uns sehr stolz und zeigt auch, das wir auf dem richtigen Weg sind. Die ganze Arbeit und die Kosten für die jeweiligen Projekte, wäre durch die unermüdlichen Unterstützer und Sponsoren nicht möglich. Ihnen gilt ein besonderer Dank            "Abaraka bake"

 

Januar 2018

Guter Dünger - gute Ernte!

Kaum ist das Jahr ein paar Tage alt, schon erreichen uns tolle Fotos und Neuigkeiten über die Aktivitäten in Kitty. Bei ihrem letzten Besuch in Gambia, November 2017, hatte Kerstin Gebhardt den Maschinenbauingenieur Martin Eller kennengelernt. Er lebt seid ein paar Monaten mit seiner Frau in Gambia und betreibt eine Kompostieranlage. Beim Besuch unseres Projektes in Kitty, war er sehr erfreut über den gepflegten Garten. Er bot uns an, die Frauen über das Kompostieren und den Einsatz des Kompostes zu unterrichten. das erfolgte in den ersten Januar Tagen. Kompostieren und Mulchen ist sehr wichtig. So wird Wasser gespart und die Pflanzen haben genügend Nährstoffe. Auch unsere Orangenbäumchen profitieren von der Zusammenarbeit mit Martin. Sie bekommen nun so eine Art Rindenmulch. Damit kann das Wasser länger gespeichert werden, denn ein neues Problem ist in den letzten Wochen entstanden. Im Moment scheint die Sonne in Gambia nicht so häufig. Unsere Solarzellen erzeugen nicht genug Energie und somit werden die Wasserbecken nicht ausreichend gefüllt um den ganzen Garten zu versorgen. Jetzt heißt es jeden Wassertropfen gut zu nutzen, denn nur wenige Tage ohne Wasser bedeuten erhebliche Ernteverluste.

Wir danken Martin für die tolle Zusammenarbeit und auf weiterhin guten Kompost auf unseren Beeten.

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